Saoirse Mhór & Friends

13. Januar 2019
19.00 Uhr

Eintritt: Vorverkauf € 10; Abendkasse € 12

Vorverkaufsstellen:
Gaststätte VfL NürnbergSalzbrunner Str. 38
Celtic-LadenBulmannstr. 26 / Ecke Wölckernstraße
buch2003Germersheimer Str. 4
Copyshopin der Technischen Hochschule am Kesslerplatz 12 (Ohm)

 

Webseite: www.saoirse-mhor.com/

Singer/Songwriter

Der gebürtige Ire Saoirse Mhór, Multi-Instrumentalist und Sänger der Folkrockgruppe Fleadh, konnte in den letzten Jahren verschiedene Preise der Deutschen-Rock-und-Pop-Awards als Folk-Sänger sowie für die besten Folk-Songs und Folk-Singer mit nach Hause nehmen. Seine Kompositionen fanden bei dem irischen Nationalbarden Christy Moore ebenso Anklang wie auch bei Colum Sands von der BBC, der Mhórs Arbeit als »Good songwriting« adelte. Sein aktuelles Soloalbum »Ghosts of Tomorrow« wurde von der Fachpresse (Irish Music Magazine) mit sehr guten Reviews begrüßt und zusätzlich für die Bestenliste (2017/4) der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Stefan Emde, Violin- und Geigespieler, lebt in der Nähe von Heidelberg und ist in verschiedenen Projekten zuhause. Durch sein Instrument erzählt er Geschichten, die mal aufhorchen lassen, mal zum Träumen anregen oder einfach mitnehmen. Mit dem Violet Quartet, Livin´desert oder Theater Anu zeigt er seine ganze stilistische Vielfalt und ist überdies bei unterschiedlichsten Formationen wie der Heidelberger Kurpfalzphilharmonie oder der Kultband Embryo als Gastmusiker aktiv.

Fingerstyle-Gitarrist Busch steht seit Beginn seiner solistischen Tätigkeit immer wieder mit vielen bekannten Größen der internationalen Celtic- und Akustikszene wie Jacques Stotzem, Ian Melrose, Dylan Fowler oder Jens Kommnick auf der Bühne. Buschs Gitarrenspiel ist poetische Klangerzählung, eine lyrische Impression über sein Leben. Sein einfühlsamer Stil untermalt und akzentuiert die Songs von Mhór, trifft ins Mark der Stücke.

Kritiken:

Irish Music Magazine: »A delighful CD. Very impressive songwriting« - Mark Lysagh

Colum Sands: »Good songwriting!«

Christy Moore (über The Curragh Song): »Good memories of happier days!«